Was versteht man unter einer Erektionsstörung?

pm2Wie steht es eigentlich um die sexuelle Leistungsfähigkeit der Männer in der heutigen Zeit? Fakt ist, dass es in diesem Gebiet immer größere Probleme gibt, denn der ungesunde Lebensstil vieler Menschen wirkt sich früher oder später auch darauf negativ aus. Es kann schnell zu Potenzproblemen kommen, wozu man in der Umgangssprache auch Impotenz sagt, was allerdings eine deutlich zu negative Note beinhaltet. Korrekt müsste man von einer erektilen Dysfunktion reden oder es einfach als Erektionsstörung bezeichnen. Darunter versteht man allgemein, dass der Mann Probleme damit hat, eine vollständige Erektion zu bekommen, sodass ein normaler Geschlechtsverkehr quasi nicht mehr möglich ist. In erster Linie sollte man aber keine Panik entwickeln, wenn man nun das eine oder andere Mal damit Probleme hatte, denn schon etwas mehr Stress kann dazu führen, dass es einmal nicht so läuft, wie man sich das vorstellt. Der Satz „das passiert jedem mal“ wird oft genug benutzt, hat aber durchaus seine Berechtigung. Von tatsächlichen Erektionsstörungen spricht man erst, wenn die Unfähigkeit im Bett länger als 3 Monate andauert und keine Besserung in Sicht ist. Derweil muss man andere Dinge auch differenziert betrachten, denn bei einer vorzeitigen Ejakulation oder bei Unfruchtbarkeit spricht man nicht von Erektionsstörungen. In erster Linie haben Männer damit zu kämpfen, die das 40. Lebensjahr überschritten haben. In Deutschland sollen rund 4-6 Millionen Männer davon betroffen sein. Was in jüngeren Jahren noch ein verschwindend kleiner Anteil ist, zeigt bei den Männern im Alter von 40-50 Jahren schon, dass 9,5% betroffen sind. Bei den 50-60-Jährigen sind es dann schon 15%. Doch was tut man, wenn man betroffen ist? Kann man den Sex dann vergessen und muss sich damit abfinden? In der heutigen Zeit sicherlich nicht mehr, denn es gibt unzählige Potenzmittel auf dem Markt, die einem dabei helfen, weiterhin ein erfülltes Sexleben zu haben. Man sollte sich ggf. nicht im Internet danach umsehen, da es hier zu viele Betrüger gibt. Ein Besuch beim Arzt sollte definitiv erfolgen, denn dieser kann einen genau untersuchen und dann sagen, welches Mittel man ausprobieren sollte. Diese haben meist kleinere Nebenwirkungen, daher muss man am Anfang ausprobieren, welches Mittel man am besten Verträgt und mit welchem man Probleme hat. In erster Linie geht es aber darum, dass man nicht einen großen Teil der Lebensqualität aufgibt, nur weil man denkt, dass man an den Problemen nichts ändern kann. Eine Lösung gibt es immer, man muss diese nur offensiv angehen und schon hat man alles im Griff.